Wohnkonzept konventionell

  • Wirtschaftliche und gesellschaftliche Ziele sind erreicht
  • Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben, ehrenamtliches Engagement
  • hohes Sicherheitsdenken und vorausschauende Lebensplanung
  • Nachfrage nach Produkten hoher Qualität, Funktionalität und Effizienz
  • altersgerechtes Wohnen

Wohnprofil 11

Nachfragergruppen

  • Hohes Durchschnittsalter, mittleres Bildungsniveau und durchschnittliche Kaufkraft
  • Harmonie zwischen Innen- und Außenorientierung und hohe Lebenszufriedenheit

Charakter des Umfeldes
Wenig ausgeprägte Wohnlage-Präferenzen, Innenstadt- und Stadtrandlagen werden leicht bevorzugt, dörfliche Lagen werden weniger gewünscht

Grundstruktur der Wohnung

  • Nach Lebenssituation individuell veränderbare Grundrisse werden bevorzugt
  • Moderne Wohnungsausstattung und großen Fensterflächen gelten als Standard
  • Mittelgroße bis sehr große Wohnung werden gewünscht; die Altersgruppe 45-64 Jahre bevorzugt dabei die großen bis sehr großen Wohnungen, während die Älteren ab 65 Jahren eher Wohnungen mittleren und großen Zuschnitts wählen.

Bad/Sanitär (Wellness):

  • Die Ausstattung mit Dusche plus Badewanne wird bevorzugt
  • Eine bodengleiche Dusche ist dabei von großer Bedeutung und wird von der überwiegenden Mehrheit als Standard vorausgesetzt.
  • Eine gehobene Badausstattung wird von den “Konventionellen” mehrheitlich und am häufigsten vorausgesetzt; die Bereitschaft hierfür mehr zu zahlen, ist unter den 45-64-Jährigen am geringsten.

Küche (Hauswirtschaft, Kommunikation):
Gewünscht werden geschlossene Küchen, die von den Konventionellen selbst ausgestattet werden.

Freiraum (Rückzug):
Ein eigener Garten bzw. die Möglichkeit zur Gartennutzung wird vorausgesetzt. Balkon, Terrasse oder Dachterrasse sind mindestens notwendig.

Gemeinschaft (Kommunikation):
Kaum Interesse an Gemeinschaftseinrichtungen.

Barrierefreiheit

  • Höchste Bedeutung von Barrierearmut und Schwellenfreiheit in Wohnung und Wohnumgebung. In der Altersgruppe ab 65 Jahre besteht hierfür auch eine höhere Zahlungsbereitschaft.
  • Abstellmöglichkeiten für Rollatoren und ein Hausnotruf sind den Konventionellen wichtiger als den anderen Wohnkonzepten.

Multimedia:
Geringe Bedeutung von Internet und Smart-Home-Anwendungen.

Mobilität:

  • Sehr geringes Interesse an Mobilitätsangeboten.
  • Ein eigener Pkw-Stellplatz ist den Haushalten sehr wichtig.

Ausstattung Gebäude
Hohe Bedeutung eines hohen energetischen Standards, der vorausgesetzt wird.

Besonderheiten

Preissegment
mittelpreisig bis hochpreisig

Kontakt

An dieser Stelle kann Ihnen nur ein erster Eindruck unseres Leistungsspektrums vermittelt werden.
Wollen Sie mehr wissen? Bitte nehmen Sie Kontakt auf und stellen Sie uns Ihre Fragen – wir beraten Sie gern.

Ihre Ansprechpartner

Björn Eisele

InWIS Forschung & Beratung GmbH

Springorumallee 20a
44795 Bochum
Telefon: +49 (0) 234 - 890 34 - 0
Fax: +49 (0) 234 - 890 34 - 49
E-Mail: info@inwis.de

Katrin Trunec

Analyse & Konzepte - Beratungsgesellschaft für Wohnen, Immobilien, Stadtentwicklung mbH

Gasstraße 10
22761 Hamburg
Telefon: +49 (40) 485 00 98-0
Fax +49 (40) 485 00 98-98
E-Mail: info@analyse-konzepte.de

Senden Sie uns eine Mail